Was Better Foods Astaxanthin ausmacht

Optimale Kultivierung durch
kristallklares isländisches Gletscherwasser
Kompromisslos
pflanzliches Astaxanthin
Frei von: Laktose, Fruktose,
Histamin, Gluten, GMO
Mit Rosmarinextrakt
und Vitamin E
Höchste Bioverfügbarkeit
CO₂-neutrale Produktion

Astaxanthin – ziemlich komplizierter Name für diesen besonderen Rohstoff. Dabei ist Astaxanthin komplett natürlich. Astaxanthin wird überwiegend von Algen gebildet, es findet sich aber auch in Fischen, Krabben und anderen Meerestieren. Vorreiter in puncto Astaxanthinproduktion ist die Alge Haematococcus pluvialis, auch Blutregenalge genannt.

 

Dazu jedoch zunächst eine kleine Geschichte:

Eine kurze Geschichte der Haematococcus pluvialis

Island – Die Schönheit dieser Insel ist verzaubernd. Als wir auf den Fjord hinausgeschaut haben, dachten wir uns: ja! Das ist der richtige Ort, denn dieser Fjord verkörpert die Natur und Reinheit, die wir in unsere Produkte bringen wollen. Deshalb sind wir tauchen gegangen und nutzen die Power der Haematococcus pluvialis als natürliche Quelle für unser rein pflanzliches Astaxanthin. Die Haematococcus pluvialis ist auch unter dem Namen Blutregenalge bekannt. Klingt allerdings schlimmer als es ist, denn diesen Namen verdankt sie ihrer rötlichen Färbung. Sobald diese Alge in eine Stresssituation, wie beispielsweise plötzlichen Wassermangel, ungünstige chemische Umgebung, hohe UV-Belastung, starke Hitze, oder – in Island nicht unüblich – eisige Kälte, gerät, färbt sie sich rot. Dies liegt daran, dass sie alle Stoffwechselvorgänge einstellt und sich nur noch um die Anreicherung mit Astaxanthin kümmert. Sie formt sozusagen einen Schutzschild, der sie extrem widerstandsfähig macht.

Kleine Alge – Große Power

Astaxanthin ist wichtig für das Überleben von Haematococcus pluvialis und kann die Alge vor widrigen Umweltbedingungen schützen. Aber wie funktioniert das eigentlich? Pflanzen – und dazu gehören auch die Algen – brauchen Licht zum Überleben und für ihren Stoffwechsel. Zu viel Licht ist allerdings auch nicht gut. Das liegt daran, dass UV-Strahlung die Zellen, insbesondere die Erbinformation, beschädigen kann. Im schlimmsten Fall kann das das Ende der Alge bedeuten. Die Produktion von Astaxanthin kann die Alge davor schützen. Astaxanthin ist in der Lage, die zerstörerische Strahlung und auch freie Radikale, die durch die Strahlung entstehen, abzufangen und unschädlich zu machen. Setzt man die Alge zu starkem Licht aus, bildet sie sozusagen eine Schutzhülle mit Astaxanthin um ihren empfindlichen Zellkern, wo ihre Erbinformation sitzt. So kann sie ihr Überleben sicherstellen. Auch Chemikalien in der Umgebung können der Alge zusetzen. Sie können freie Radikale erzeugen, die ebenfalls die Zelle angreifen. Auch hier kann Astaxanthin helfen, indem es die empfindlichen Zellbestandteile wie ein Schutzschild umgibt. Obwohl Haematococcus pluvialis so klein und unscheinbar ist, ist die Alge ein wahrer Überlebenskünstler – unter anderem dank Astaxanthin.


Ein Naturstoff mit vielen Funktionen

Astaxanthin ist einer der fabelhaftesten Naturstoffe überhaupt. Das isländische Gletscherwasser wird auf natürliche Weise durch viele Schichten von Vulkangestein gefiltert und bietet dadurch die idealen Wachstumsbedingungen für die Haematococcus pluvialis. Diese ist als echter Überlebenskünstler bekannt. Doch das ist nicht das einzige Naturphänomen, was Astaxanthin ermöglicht.

 

Astaxanthin ist auch der Grund für die auffällige Färbung von Lachsen, Garnelen, Krill und Hummer. Diese ernähren sich unter anderem von Algen und nehmen dadurch erhebliche Mengen von Astaxanthin zu sich. Doch Astaxanthin gibt ihnen nicht nur ihre charakteristische Farbe, es kann sich auch positiv auf das Wachstum und den Gesundheitszustand von Fischen auswirken. Es wird vermutet, dass Astaxanthin hier ähnlich wirkt wie bei der Alge und die Fische vor schädlichen Umwelteinflüssen schützt.

 

All das hat uns davon überzeugt, diesen wunderbaren Rohstoff aus Island zu nutzen und in Deutschland zu Better Foods Astaxanthin zu verarbeiten. In unserem nachhaltigen Glastiegel ist dies nicht nur hübsch anzusehen, sondern auch gut für die Umwelt!

Unsere Rezeptur

Ohne unnötige Zusatzstoffe. Denn in unsere Produkte lassen wir nichts rein, was nicht wirklich reingehört.


Synthetisches Astaxanthin? Nein, danke!

Wie immer bei Better Foods ist auch hier unsere Devise: Was nicht rein muss, darf nicht rein. Daher sind unsere Astaxanthin-Kapseln nicht nur laktose-, gluten- und histaminfrei, sondern auch frei von sämtlichen chemischen Zusätzen.

 

Herangewachsen unter optimalen Bedingungen in Island ist die Haematococcus pluvialis der ideale pflanzliche Rohstoff für Better Foods Astaxanthin. Mit reinem isländischen Gletscherwasser und nachhaltiger geothermischer Energie sowie einem hochmodernen Kultivierungsverfahren wird unsere kleine Superalge gezüchtet und geerntet.

 

Außerdem haben wir uns für eine hochwertige Softgel-Kapsel entschieden, die leichter zu schlucken ist, damit jeder von der Einnahme des Better Foods Astaxanthin profitieren kann – egal ob jung oder alt.

Glas? Klar!
   Wenn wir nachhaltig produzieren, dann machen wir das auf ganzer Linie! Daher haben wir unsere Astaxanthin-Kapseln in eine modische Glasflasche gefüllt. Das sorgt dafür, dass sie nicht medizinisch anmuten, sondern überall eine gute Figur machen. Auch dann, wenn man sie im leeren Zustand upcycelt.

Über­zeugt?

Bestelle dir Better Foods Astaxanthin nach Hause!