5. März 2019

Magnesium – ein echter „Super-Mineralstoff"

Calcium, Eisen, Zink – unser Körper braucht eine Vielzahl an Mineralstoffen, damit er richtig funktionieren kann und wir uns fit und gesund fühlen. In der Hitliste der wichtigsten Mineralien nimmt Magnesium die Poleposition ein, denn es übernimmt zahlreiche wichtige Funktionen in deinem Körper. So gehen zum Beispiel unzählige Stoffwechselvorgänge auf eine funktionierende Zusammenarbeit von Calcium und Magnesium zurück. Grund genug für uns, den „Super-Mineralstoff“ mal etwas genauer unter die Lupe zu nehmen.

Etwa 3 Minuten Lesezeit

Was bewirkt Magnesium eigentlich?

Magnesium ist unerlässlich für den Aufbau von Knochen und Zähnen sowie für eine normale Nerven- und Muskelfunktion. Der Mineralstoff kann aber noch viel mehr und ist an über 300 lebenswichtigen Enzymreaktionen im Körper beteiligt! Er wirkt direkt auf den Knochen- und Mineralstoffhaushalt, weshalb bei Menschen mit normalem Magnesiumspiegel das Risiko für Knochenbrüche geringer ausfällt als bei Menschen mit Magnesiummangel. Außerdem wird Magnesium für die Zellteilung und für die Herstellung körpereigener Proteine benötigt, die unser Körper braucht, um seine alltäglichen Aufgaben zu bewältigen. Zu guter Letzt sorgt es für einen gesunden Energiestoffwechsel und eine normale Funktion unseres Nervensystems, sodass uns beim Sport nicht so schnell die Puste ausgeht und wir uns ausgeschlafen und wohl fühlen.

Gibt es Menschen, die einen erhöhten Bedarf an Magnesium haben?

Andere Umstände erfordern andere Dosierungen. So haben zum Beispiel Schwangere und Stillende einen erhöhten Magnesiumbedarf. Aber auch Diabetiker sollten auf eine ausreichende Zufuhr achten, denn in zahlreichen Untersuchungen bei Patienten mit Typ-2-Diabetes wurde ein niedriger Magnesiumspiegel im Blut nachgewiesen. Senioren bewegen sich zwar in der Regel weniger als jüngere Menschen, ihr Magnesiumbedarf bleibt aber dennoch gleich hoch. Auch wer sportlich aktiv ist, benötigt entsprechend mehr Magnesium. Bei erhöhter Muskelaktivität ist der Verbrauch des Mineralstoffs nämlich wesentlich höher. Wusstest du, dass Magnesium über den Schweiß ausgeschieden wird?

Was passiert bei einem Magnesiummangel?

Normalerweise nehmen wir Magnesium mit der Nahrung auf, es steckt zum Beispiel in Bananen, Nüssen, Hülsenfrüchten und Vollkornprodukten. Zu den wertvollsten Quellen zählen Sonnenblumenkerne und Leinsamen, mit denen du dein morgendliches Müsli ganz einfach aufpeppen kannst. Manchmal kommt es trotz einer ausgewogenen Ernährung zum Magnesiummangel, der sich durch typische Symptome bemerkbar macht. Kennst du zum Beispiel Muskelschmerzen? Viele Menschen bemerken diese nach dem Sport. Auch Wadenkrämpfe sind ein weitverbreitetes Phänomen – und besonders nachts können diese wirklich fies sein. Wenn dich Muskelschmerzen oder Wadenkrämpfe quälen, könnte es sein, dass du an einem Magnesiummangel leidest. Dieser lässt sich schnell und effektiv mit geeigneten Supplementierungen, wie Better Foods Magnesium, in den Griff bekommen. Also, worauf wartest du noch? Hol' das Bike raus und starte mit voller Power durch!