21. Februar 2019

Calcium: Der Baustoff deines Körpers

Hast du gewusst, dass du mit nur einem einzigen Schritt mehr als 60 Knochen in Bewegung setzt? Knochen stützen deinen Körper, sie geben ihm Halt und tragen sein Gewicht. Das Skelett dient uns zudem als Gerüst, das zum Teil die inneren Organe wie ein Panzer vor Verletzungen schützt. Dabei sind die insgesamt ca. 206 Knochen erstaunlich leicht und dennoch sehr stabil. Und damit das auch so bleibt, brauchen sie Calcium.


Etwa 2 Minuten Lesezeit

Calcium – essentiell für starke Knochen

Für die Entstehung, das Wachstum und die Neubildung von Knochen und Zähnen ist Calcium (auch Kalzium) unersetzlich. Denn das ist die Hauptaufgabe dieses Mineralstoffs: Hartgewebe bilden. Babys, Kinder und Jugendliche haben deshalb einen erhöhten Bedarf – unsere Knochen wachsen nämlich ungefähr bis zu unserem 20. Lebensjahr. Später wird Calcium aber nicht weniger wichtig: Ein Calciummangel führt auch im Erwachsenenalter zu einem beschleunigten Verlust an Knochenmasse, welcher die Knochen anfälliger für Brüche macht. Calcium stärkt aber nicht nur das Gerippe. Es spielt eine wichtige Rolle bei der Blutgerinnung, der Muskelarbeit, der Zellteilung, der Reizübertragung in Nervenzellen sowie wichtigen Stoffwechselvorgängen. Mengenmäßig ist dieses chemische Element übrigens der am stärksten vertretene Mineralstoff in deinem Organismus: Bis zu 1,5 Kilogramm trägst du in dir, 99 % davon stecken in deinen Zähnen und Knochen.


Wie decke ich meinen Calciumbedarf?

Ein erwachsener Körper benötigt laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung täglich mindestens 1000 mg Calcium. Im Normalfall kannst du diesen Bedarf mit einer ausgewogenen und calciumreichen Ernährung decken. Typische Calciumlieferanten sind Milchprodukte wie Joghurt und Käse. Ein Glas Kuhmilch enthält zum Beispiel 250 mg Calcium. Wenn du auf tierische Milchprodukte verzichtest, oder keine Milchprodukte magst, wird es natürlich schwieriger. Grünes Gemüse wie Spinat oder Brokkoli, Getreideprodukte, Obst, Trockenfrüchte, Kräuter wie Kresse und Petersilie, Nüsse und Mineralwasser eignen sich als alternative Quelle. Auf Nummer sicher gehst du mit einem Nahrungsergänzungsmittel wie unserem Better Foods Calcium. Damit läufst du erst gar keine Gefahr, in einen Mangelzustand zu geraten. Die Folgen eines Calciummangels können nämlich verheerend sein – und sie äußern sich meist erst viel zu spät: Zum Beispiel durch Knochenbrüche, Muskelkrämpfe, oder psychische Veränderungen.


Wie erkenne ich einen Calciummangel?

Ob du mit ausreichend Calcium versorgt bist, lässt sich leider nur schwer feststellen. Beim Arzt wird der Wert im Blut gemessen. Dieser sagt aber so gut wie gar nichts über den tatsächlichen Zustand der Calciumversorgung aus. Dein Organismus achtet nämlich automatisch darauf, dass stets ca. 1 % des Körpercalciums im Blut ist. Der Rest lagert in den Knochen. Selbst bei Osteoporose verändert sich dieser Wert nicht. Eine Knochendichtemessung verschafft Klarheit, sie wird aber nur bei Verdacht auf Osteoporose von der Krankenkasse bezahlt. Wenn du dich ausgewogen ernährst, bzw. zu einem Nahrungsergänzungsmittel wie Better Foods Calcium greifst, brauchst du dir über diese Folgen natürlich keine Gedanken zu machen.